Glowatzki, Christian

Kaleidoskop

  • für Violine solo

Werkangaben

Kompositionsjahr
2010

Ausgaben

  • Kaufmaterial

    Artikelnummer
    NM1545
    ISMN
    M-2032-1983-5
    EAN
    978-3-7333-1115-5
    €8.80inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

"Christian Glowatzki (*1970) erhielt seine Ausbildung in Würzburg, Potsdam und Schlüchtern und wirkt heute als Musikpädagoge und Chorleiter in Mittelfranken. Sein kompositorisches Œuvre ist im wesentlichen von kirchlichen Themen geprägt und trägt die Spuren seiner Schulung bei dem Komponisten Joachim F. W. Schneider. Mit dem Werktitel „Kaleidoskop“ ist eigentlich schon alles gesagt: Man schüttelt das innen verspiegelte Guckrohr ein wenig, und schon hat man ein neues, von mehreren Symmetrie-Ebenen bestimmtes Bild. Aber kein Bild kehrt je so wieder, wie es einmal war! Dieses Prinzip der permanenten Veränderung lässt auch in dem Violinsolo kleinste Motive kurz aufscheinen und sofort wieder verschwinden. Doch gibt es mit einer Zwölftonreihe, die dem Ganzen zugrunde liegt, ein vereinheitlichendes Element, das dem Stück ein gewisses Maß an Geschlossenheit garantiert."

Prof. Dr. Klaus Hinrich Stahmer

 

Kaleidoskop von Christian Glowatzki ist auch abgedruckt im Sammelband Augsburger Violinbuch, Bd. 3

"Bände mit neuer Violinmusik sind dann sinnvoll, wenn sie Originelles beinhalten und die Fülle der Tonsprache des 20. Jahrhunderts zielgerichtet eingesetzt wird. Das passiert in vielen Fällen, so etwa in Christian Glowatzkis Kaleidoskop, einem dodekaphonischen Stück, das sein durchstrukturiertes System hinter scheinbar zufällig aufperlenden Farbsplittern eines Kaleidoskops verbirgt."

neue musikzeitung, Mai 2010

 

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